News

Eröffnung der Liszt Bibliothek im Frühjahr 2020


Aufgrund einer Bauverzögerung muss die Eröffnung der Liszt Bibliothek auf das Frühjahr 2020 verschoben werden.
Der neue Termin folgt.

Liszt Büste aus dem Besitz der Firma Bösendorfer


Heribert Raimer, ein ehemaliger Mitarbeiter der Firma Bösendorfer hat diese Lisztbüste der Bibliothek des Franz Liszt-Vereines geschenkt. Die Büste war usrpsrünglich im Besitz der Firma Bösendorfer in Wien. Nach der Übernahme der Firma Bösendorfer durch die Firma Kimball aus Amerika, erhielt Heribert Raimer diese Büste.

Liszt-Orgel wird restauriert


Die sogenannte Liszt-Orgel wird zur Zeit vom Orgelbauer Wolfgang Karner, einem ausgewiesenen Spezialisten für historische Orgeln, restauriert. Die Arbeiten daran begannen schon vor mehr als zwei Jahren. Im September soll dann auf der Orgel, auf der Franz Liszt als Kind gespielt hat, ein Exklusivkonzert gegeben werden.

Aussergewöhnliches Orgelkonzert

14. September  2019, 19.30 Uhr
Martin Haselböck an der restaurierten historischen Liszt Orgel in der Pfarrkirche Raiding

orgel webMitwirkende: Anna-Maria Smerd, Christiane Bruckmann-Hiller, Violine,
                    Walter Bachkönig, Violone

Vor genau 200 Jahren spielte Franz Liszt selbst auf dieser Orgel, jetzt ist sie einmalig wieder in der Pfarrkirche zu hören.
Weitere Informationen

Begrenzte Platzanzahl!

Kartenbestellungen zu € 25 (freie Platzwahl) unter
Telefon: +43 (0)2619-7472
Fax: +43 (0)2619-7472-4
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Neues aus der Bibliothek

Nachlass Martin Szabo

Szabo ParisAm 6. Mai 2019 traf Obmann Manfred Fuchs in Paris Ladislaus Szabo, einem Burgenländer aus Unterwart, der nun schon lange in Paris lebt.
Dabei wurde der Nachlass seines Sohnes, des Komponisten Martin Szabo, der am 18. September 2015 verstarb,  der  neuen Liszt- Bibliothek in Raiding überlassen.
Der Schwerpunkt seiner Kompositionen liegt auf dem Gebiet des Jazz und Blues, sowie im Stil der Musik der 70-er und 80-er Jahre. Die Aufarbeitung seiner Werke wird in den nächsten Jahren die Jazzabteilung des Haydn Konservatoriums Eisenstadt übernehmen. So ist gesichert, dass das Gesamtwerk Martin Szabos im Burgenland bleibt.

Eine Stiftung Franz Liszts

Im Zuge von Forschungen in den Zeitungen in der Österreichischen Nationalbibliothek stieß Obmann Manfred Fuchs auf eine bisher unbekannte Notiz zu Franz Liszt in der Zeitung: "Das Vaterland“, vom Montag, 2. Mai 1881, S. 3, Ausgabe Nr. 120:

Eine Stiftung Franz Liszt´s.
Franz Liszt hat in einem an den Ortsvorstand von Raiding (bei Ödenburg), seinem Geburtsorte, gerichteten Schreiben die Gemeinde aufgefordert, einen Grund in Raiding zu designieren, auf welchem auf seine Kosten eine Kinderbewahranstalt errichtet werden soll, wozu er auch die Auslagen für das Erziehungspersonale ebenfalls selbst bestreiten wird.


Eine ähnliche Meldung brachte auch das (Neuigkeits) Weltblatt vom 3. Mai 1881,  unter dem Titel "Hochherziger Akt edler Heimatsliebe"

Der Franz Liszt- Verein Raiding erwarb für die Bibliothek acht Originalzeitungen aus dem Jahre 1886 und 1911. Darin wird über Liszts Tod im Jahre 1886 und über den 100. Geburtstag von Franz Liszt berichtet.

Ernö Bekefis Werk über Liszts Herkunft ist nun auch in deutscher Sprache verfügbar
Tibor Miklos übersetzte das Standardwerk Ernö Bekefis "Liszt Ferenc, Szarmazasa es Csaladja" erstmals ins Deutsche.
Unter dem Titel "Franz Liszt, Herkunft und Abstammung“ steht es nun auch in deutscher Sprache zur Verfügung.
Ernö Bekefi (1884 - 1972), ehemaliger Lehrer in Rajka ( Ragendorf) beschreibt in seinem Buch die Familie List, bzw. später Liszt und ihre Nachkommen.

Forschungen zu Liszt Paten
György Karolyi, ein Kinderarzt in Sopron und  Lisztforscher recherchierte erstmals zu den Taufpaten von Franz Liszt. Beide Paten – Franciscus Zambothy und Julianna Szalay – sind in Sopron begraben. Der Artikel erschien kürzlich in der Zeitschrift: Liszt magyar szemmel, Budapest, Oktober 2018 , Nr. 33 auf Ungarisch und Englisch. György Karolyi beabsichtigt in Zukunft eine enge Zusammenarbeit mit dem Franz Liszt-Verein Raiding.

Ab 11. Oktober 2019 können alle Materialien in der neuen Bibliothek eingesehen werden.

Unsere Website verwendet so genannte Cookies. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die mit Hilfe des Browsers auf Ihrem Endgerät abgelegt werden. Sie richten keinen Schaden an.
Wir nutzen Cookies dazu, unser Angebot nutzerfreundlich zu gestalten. Einige Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Sie ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.