Lisztpfad


liszt.wunderkind

liszt.wunderkind  

Franz Liszt wurde am 22. Oktober 1811 in Raiding, damals Königreich Ungarn, geboren. Von hier aus trat er schon in jungen Jahren als „Wunderkind“ seinen Siegeszug in die Welt an.



liszt.umschwärmt

liszt.umschwärmt

Frauen gerieten bei seinem Auftreten außer sich, manche fielen in Ohnmacht. Die Szenen der „Lisztomanie“ nehmen den Kult um die Popstars des 20. Jahrhunderts vorweg.



liszt.gewaltig

liszt.gewaltig

Franz Liszts Symphonische Dichtung „Les Préludes“  teilt das Schicksal vieler anderer großer Musik des 19. Jahrhunderts, zu politischen Zwecken missbraucht worden zu sein.



liszt.virtuos

liszt.virtuos

Zu den bevorzugten Instrumenten Liszts gehörten stets die Klaviere der legendären  Wiener Klavierbaufabrik Bösendorfer. Ludwig Bösendorfer, Sohn des Firmengründers, war enger Freund Liszts in dessen späten Jahren.



liszt.liebesträumend

liszt.liebesträumend

Der „Liebestraum“ ist neben der Symphonischen Dichtung „Les Préludes“ zweifellos die bekannteste Komposition Liszts. Bei Knopfdruck ertönt der „Liebestraum“ aus dem roten Kubus.



liszt.bildhaft

liszt.bildhaft

Nicht nur als Virtuose und Frauenschwarm, sondern auch noch als Abbé in geistlichem Gewand blieb Liszt eine äußerst markante Erscheinung.



liszt.europäisch

liszt.europäisch

Liszt wurde als deutschsprachiger Ungar in Raiding geboren. Schon in jungen Jahren übersiedelte er nach Paris, wo er seine bedeutendsten künstlerischen Anregungen aus der französischen Kultur erhielt.



liszt.spirituell

liszt.spirituell

Hinter der glamorösen Außenseite des Virtuosen verbarg sich eine innere Spiritualität, die dem Ideal franziskanischer Mildtätigkeit und sozialem Engagement nachstrebte.