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Liszt Festival Raiding

Begeisterung für die Musik von Franz Liszt zu schüren und die ‚Lisztomanie‘, die zu Lebzeiten des Pianisten, Komponisten und Dirigenten herrschte, in die heutige Zeit zu übertragen, war seit der Gründung des Liszt Festival in Raiding 2006, oberstes Ziel. Im einzigartigen Ambiente des Liszt-Zentrums mit seinem akustisch und atmosphärisch herausragenden Konzertsaal unmittelbar neben dem Geburtshaus von Liszt, etablierte sich das Festival unter der Intendanz von Johannes und Eduard Kutrowatz zu einer fixen Größe im internationalen Festivalreigen. Neben dem eigentlichen Kernstück des Festivals, der Klaviermusik, bietet das Liszt Festival Raiding ebenso spannende Querverbindungen von Klavier-, Vokal- und Kammermusik sowie große Orchestermusik.

 

Franz Liszt war Zeit seines Lebens ein Pendler zwischen den Welten, ein echter Europäer, der in jeder Hinsicht Grenzen überschritten, sie immer wieder neu definiert und in vielen Bereichen überwunden hatte. Sein Werk wird zum Inbegriff für Offenheit und Erneuerung sowie zum Vorbild für viele Größen der Musikgeschichte. In diesem Sinne ist das Liszt Festival Raiding das internationale Zentrum der „Liszt-Pflege“ ebenso, wie der Rahmen in dem neue und außergewöhnliche Lisztperspektiven ausgelotet werden.

 

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Liszt Ferenc Memorial Museum and Research Centre

Das Franz Liszt Gedenkmuseum ist die letzte Budapester Wohnung von Franz Liszt im ersten Stock inlogo budapest dem Gebäude der alten Musikakademie, wo er von 1881 bis 1886 gewohnt hat. Die Grundlage der Sammlung des Franz Liszt Gedenkmuseums bilden zwei Chickering-Klaviere und ein Bösendorfer, der Komponiertisch, ein Mason & Hamlin–Konzertharmonium, ein Érard–Alexandre–Pianino–Harmonium, ein Bachmann-Glasklavier (Piano-Harmonica), sowie die Bücher- und Notensammlung des Komponisten, die mit dem Liszt-Nachlass-Stempel versehen sind, einige seiner Möbelstücke, Bilder, Statuen und Gebrauchsgegenstände. In dem Institut ist das Zentrum der ungarischen Liszt-Forschung. Das Franz Liszt Gedenkmuseum und Forschungszentrum fungiert als ein Teil der Franz Liszt Musikakademie.

 

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Die Beziehungen zwischen Liszt und Hohenlohe Schillingsfürst

Die Beziehungen zwischen dem überragenden Tonkünstler Franz Liszt und dem Haus Hohenlohe werden im sogenannten Lisztzimmer in zweifacher Weise deutlich gemacht. Durch die Freundschaft zwischen Franz Liszt und dem Kardinal Gustav Adolf zu Hohenlohe Schillingsfürst. Diese manifestiert sich an zwei Orten der Begegnung. Einmal in Schillingsfürst, wo Franz Liszt den Kardinal mehrmals besuchte, zum anderen war Liszt häufig Gast in der Villa d’Este nahe Rom, der Dienstwohnung des Kardinals.

 

Die zweite bedeutende Beziehungsschiene zwischen Liszt und dem Haus Hohenlohe geht über Wien. Durch die Heirat zwischen Fürst Constantin zu Hohenlohe Schillingsfürst (1859) und Marie zu Sayn Wittgenstein, der Tochter der Liszt-Lebensgefährtin Carolyne zu Sayn Wittgenstein, besteht eine weitere Verbindung zwischen Liszt und der Hohenlohe-Familie. Constantin war als Obersthofmeister zweiter Mann am Wiener Hof nach Kaiser Franz Joseph I. Unser heutiger Schlossherr Constantin ist sein Ur-Ur-Enkel. Damit strahlt die Person Liszt direkt in die Familie Hohenlohe hinein.

 

Hier erfahren Sie mehr über die Liszt Akademie und über das Schloss Schillingsfürst.



Marktgemeinde Raiding

Der 22. Oktober 1811 war ein bedeutendes Datum für Raiding und die Weltgeschichte der Musik. An jenem Tag wurde der geniale Pianist und Komponist Franz Liszt in Raiding geboren und machte nicht nur den Ort, sondern auch den ehemals westungarischen Landstrich weltberühmt. Liszt war und ist ein wichtiger Baustein für das Raidinger Selbstwertgefühl. Es war ein langer, manchmal auch beschwerlicher Weg - ihm, der als einer der Ersten Europa als große Einheit verstand, auch in seiner Heimat den gebührenden Stellenwert einzuräumen.

 

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